Arbeitsspeicher, RAM.
Der Arbeitsspeicher wird auch als Hauptspeicher oder RAM bezeichnet und dient dem Zwischenspeichern von Daten.
Der Computer verwendet den RAM als Zwischenspeicher für temporäre Daten. Ist der Speicher voll ausgelastet, muss das System auf die Festplatte ausweichen. Dies hat eine langsamere Arbeitsweise zur Folge. Deshalb sollte der Arbeitsspeicher ausreichend groß sein.
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Für ausreichend RAM sorgen.Bei Windows XP sollten es schon 512 Megabyte Arbeitsspeicher sein und bei Windows Vista mindestens 1024 Gigabyte. Aktuelle Computerspiele stellen auch sehr hohe Anforderungen an den Arbeitsspeicher. Wird der PC häufig für Spiele benutzt, sollten es schon mind. 2 Gigabyte sein, um ein optimales Spielerlebnis zu erhalten. |
Die Standarts beim Arbeitsspeicher.
Es gibt mehrere Standards bei Arbeitsspeichern zu kaufen. Diese heißen DDR, DDR2, DDR3, und SDRAM. Welchen Arbeitsspeicher man benötigt, hängt vom Mainboard ab. Mainbords verfügen meist über 4 Steckplätze und sind oft auch nur mit einen der Standards kompatibel. Grundsätzlich kann man sagen, dass DDR2-RAM und DDR3-RAM einen höheren Takt und somit auch eine größere Datentransferrate haben.
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Speichertaktung.
Die Speichertaktung und die Datentransferrate sind eng miteinander verknüpft. Die Speichertaktung gibt an, wie viele Datentransfers ein Chip pro Sekunde schafft. Hat der Arbeitsspeicher eine Taktrate von 400 Megahertz bedeutet dies, dass er 400 Millionen Operationen pro Sekunde realisiert. Je höher die Werte desto schneller ist also der Arbeitsspeicher.
Eine weitere wichtige Rolle neben der Taktung eines Speichers spielt auch das sogenannte Timings/Latenzzeiten. Diese geben an, wie schnell der Speicher auf die Datenanfragen reagiert. Man kann häufig in den Produktbeschreibung diesen Wert lesen: 5-5-5-15. Die einzelnen Zahlenwerte stehen für Cas Latency (CL) - Ras-to-Cas-Delay (tRCD) - Ras Precharge (tRP) - Row-Active-Time (tRAS). Je niedriger die Ziffern sind, desto schneller reagiert der Speicher. Die Zahlen stehen aber nicht für eine Zeitperiode, sondern für die Anzahl der Taktzyklen. Deshalb sind die Timings der Taktrate des Speichers miteinander verknüpft.


